Willkommen auf der Seite der Chancengleichheit
Die Beauftragte für Chancengleichheit unterstützt die Dienststelle bei der Umsetzung des Chancengleichheitsgesetzes und ist zuständig für die Beschäftigten im wissenschaftsunterstützenden Dienst. Die Grundlage ihrer Arbeit ist das Chancengleichheitsgesetz sowie der Gleichstellungsplan bzw. der Chancengleichheitsplan der Universität. Hier hat sich die Universität verpflichtet, die Chancengleichheit von Frauen und Männern im wissenschaftsunterstützenden Bereich des öffentlichen Dienstes durch beschriebene Maßnahmen zu fördern. Ziel des Gesetzes ist die Umsetzung des Gleichberechtigungsgrundsatzes. Dazu gehört neben der gezielten beruflichen Förderung von Frauen auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer im öffentlichen Dienst. 1996 wurde erstmalig eine Frauenvertreterin (heute Beauftragte für Chancengleichheit) an der Universität gewählt. Seit 2000 hat Inés Eckerle dieses Amt inne.
Beauftragte für Chancengleichheit
Inés Eckerle
Tel.: 07531 88-4747
Stellvertretung
Angelika Früh
Tel.: 07531 88-3643
Ziele der Chancengleichheit
- Chancengleichheit für Frauen und Männer erreichen
- Aufstiegschancen von Frauen verbessern
- Frauenanteil auf Stellen mit Leitungsfunktionen erhöhen
- Frauenanteil in EDV- und Technikbereichen erhöhen
- gezielte berufliche Förderung von Frauen
- Fortbildung
- bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer
- Seminare für Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger
- Umsetzung des Gleichstellungsplans
Abstand!
Tätigkeitsbereiche der Beauftragten für Chancengleichheit
Die Beauftragte für Chancengleichheit ist Ansprechpartnerin für alle an der Universität beschäftigten Frauen und Männer des wissenschaftsunterstützenden Dienstes, wenn es um Fragen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht sowie Ansprechpartnerin für die weiblichen Beschäftigten bei Fragen, die speziell Frauen betreffen. Themenschwerpunkte der Arbeit sind:
- Vereinbarkeit von Beruf und Familie
- Betreuung von Kindern
- Pflege von Angehörigen
- Schwangerschaft, Mutterschutz, Elternzeit
- familienfreundliche, flexible Arbeitszeiten
- Telearbeit, Teilzeitarbeit, Reduzierung der Arbeitszeit
- Beratungsgespräche bei
- Konflikten mit dem Chef/der Chefin oder den KollegInnen
- Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz
- Alkoholmissbrauch, Sucht
- sexueller Belästigung
- "Mobbing"
- Fortbildung, Wiedereinstieg, Karriereförderung
- Einhaltung des Chancengleichheitsgesetzes steigern
- Mitarbeit bei der Erstellung des Gleichstellungsplans. Evaluation und Kontrolle dessen Umsetzung
- Beteiligung bei allen Bewerbungsverfahren in Bereichen mit geringem Frauenanteil
- Mitwirkung bei der Zusammenstellung des Fortbildungsprogramms
- Beteiligung bei personellen, sozialen und organisatorischen Maßnahmen



