Chancengleichheit

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Beruf & Familie

Kinder & Karriere

Die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Beruf bekommt meistens dann Schlagseite, wenn Kinder mit an Bord kommen. Eine Vaterschaft wirkt sich nach wie vor kaum merklich auf den beruflichen Werdegang von Männern aus. Für Frauen hingegen bedeutet Mutterschaft immer noch, dass sie einen Spagat zwischen Kindern und Beruf leisten müssen, oder auf unbestimmte Zeit mit allen Nebenwirkungen aus dem Beruf ausscheiden. Chancengleichheit für Frauen und Männer bzw. Frauenförderung fängt also mit einer guten Kinderbetreuung an. Die Universität bemüht sich stetig, die Vereinbarkeit von Elternschaft und Erwerbstätigkeit zu verbessern.

Der Sozialdienst katholischer Frauen in Konstanz unterstützt Menschen in und um Konstanz in der Schwangerenbetreuung, Kinder- und Jugendhilfe sowie Schule durch Beratung, Treffen, Spielgruppen etc.

Beruf & Pflege von Angehörigen

Die Fürsorge und Pflege von Älteren wird zu einem großen Teil von Familienangehörigen geleistet. Meistens sind es Frauen, die diese Aufgabe übernehmen. Da Frauen weitaus häufiger als früher auch erwerbstätig sind, ist die Doppelbelastung von Erwerbstätigkeit und der Pflege der Eltern oder anderer naher Angehöriger nicht zu unterschätzen. Informationen und unterstützende Angebote finden Sie auf der Seite Angehörigenfürsorge und -pflege.

Chancengleichheitsstelle

Informationen und Beratung zur Vereinbarkeit von Beruf & Familie erhalten Sie bei der Beauftragten für Chancengleichheit. Kontakt